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pfote Anubis von der Kreuzwiese

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Vater:
 

V Naro von der Sandkautschneise
 

 

Mutter:
 

Kascha von der Maineiche
 

 

HD-Zuchtwert:
 

87
 

 

HD/ED:
 

Normal/-
 

 

AKZ:
 

BH/SchH3
 

Veranstaltungen
 

Schaubewertung:
 

SG Junghundklasse
 

 

Körklasse:
 

1 Lebzeit
 

 

Körbericht:





 

Übermittelgroß, kräftig, sehr gutes Rüdengepräge, gute Gebäudeverhältnisse, guter Widerrist, Kruppe sollte etwas länger sein, korrekte Vor- und Hinterhandwinkelungen, normale Front, Vordermittelfuß sollte fester sein, vorne und hinten gerade tretend sind die Gänge ausgreifend und kraftvoll. TSB ausgeprägt; lässt ab.
 

 

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Anubis war der erste Hund, den ich selbst gezüchtet, aufgezogen, ausgebildet und vorgeführt habe. Er war ein Hund mit guten Leistungseigenschaften und sicherem Wesen. Er hatte ein sicheres SG – Gebäude und ein wunderschönes Fell. Dieser Hund zeigte sich im Aufbau überdurchschnittlich aber mit zunehmender Ausbildungsintensivität kam man an die Grenzen und deshalb entschloss ich mich diesen Hund nicht auf der Landesgruppenausscheidung zu führen. Rein aus der Sicht eines Hundeführers gesehen hätte ich mich von ihm trennen müssen aber das Herz siegte über den Verstand. Ich konnte mich von Anubis nicht trennen und setzte ihn von diesem Zeitpunkt als Helferaufbauhund auf Lehrgängen und zur Aufzucht der Welpen ein. Anubis war der perfekte Babysitter. Er war ganz verrückt nach Welpen, spielte mit ihnen und ließ sich auch alles von ihnen gefallen. Zum Schluss war er auch Babysitter für unseren eigenen Nachwuchs. Für mich war es eine richtige Entscheidung ihn zu behalten und dieser Hund wurde bei mir alt!

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Nach langem hin und her musste ich mit ihm am 29.12.2008 den letzten Weg gehen. Im letzten Jahr seines Lebens setzte langsam aber sicher so eine Art „Altersdemenz“ ein. Er wackelte ganz schön beim Laufen und machte auch im Laufen sein Geschäft. Ab und zu wusste man nicht so recht wo er mit seinen Gedanken war und er trottelte einfach weiter beim spazieren gehen. Auf gute Tage folgten dann wieder schlechte aber die schlechten Tage wurden dann zunehmen immer mehr. Ich musste also immer wieder abwägen. Die Entscheidung fiel mir sehr schwer, denn ich war dabei als er den ersten Atemzug machte und zum Schluss auch den letzten. Er schlief dann auch sehr schnell beim Tierarzt ein was doch mir ein wenig Trost war. Mir mich war er ein besonderer Hund, mit ihm habe ich eine Menge erlebt und gelernt.